Estnisch-bayerische Wirtschaftskooperation bei der vbw in München

Im Februar war Eduard Ralph, Head of Consulting birkle IT AG, zu einem produktiven Roundtable-Gespräch über die estnisch-bayerische Wirtschaftskooperation eingeladen, das von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) ausgerichtet wurde. Es war eine Ehre, Lauri Hussar, den Sprecher des estnischen Parlaments, Roomet Sõrmus, Wirtschaftsdiplomat an der estnischen Botschaft in Berlin, und Andres Sutt, MP, ehemaliger Minister für Unternehmertum und Informationstechnologie der estnischen Regierung, bei dieser Veranstaltung zu treffen.

Ausbau der deutsch-baltischen Geschäftsbeziehungen

Andres Sutt (links) Eduard Ralph (Mitte), Roomet Sõrmus (rechts)

Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.), hieß die Teilnehmer herzlich willkommen und moderierte die spannenden Diskussionen.

Ziel des Runden Tisches war es, Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen estnischen und bayerischen Unternehmen zu erkunden, wobei der Schwerpunkt auf Schlüsselbereichen wie Digitalisierung, Energiewandel und Verteidigungsindustrie lag.

Die vbw-Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ist die freiwillige, branchenübergreifende Interessenvertretung der bayerischen Wirtschaft. Sie vertritt die Interessen der bayerischen Wirtschaft und unterstützt sie durch ihre Kompetenz und Erfahrung, Partner und Netzwerke sowie durch ihre Projekte, Programme und ihr umfassendes Dienstleistungsangebot.

Das Konzept des Bestshoring der birkle IT AG potenzieren

Eduard Ralph beteiligte sich aktiv an der Diskussion, indem er die estnisch-bayerische Wirtschaftskooperation durch die Demonstration unseres Bestshoring-Modells hervorhob. Der Austausch unterstrich die beträchtlichen Möglichkeiten zur Verbesserung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen Estland und Bayern und zeigte klare Wege für die zukünftige Zusammenarbeit auf.

Unser Bestshoring-Projektversprechen

Bestshoring bedeutet für uns als birkle IT, internationale Experten in festen Teams zu vereinen, um effiziente Konzern- und Unternehmensprojekte im IT-Umfeld umzusetzen. Nearshoring im Baltikum ist dabei vor allem ein Technologievorteil.
Gemäß unserer Philosophie: „Groß genug, um zu liefern, klein genug, um sich zu kümmern“, bedeutet das für unsere tägliche Arbeit eine exzellente, hochwertige Leistung zu liefern und gleichzeitig einen besonderen Schwerpunkt auf eine enge Kundenbeziehung und Kundenbindung zu legen.

Digitalminister Wissing ruft Innovationsclub aus

Auch der amtierende Bundesminister für Digitales und Verkehr in Deutschland, Dr. Volker Wissing (FDP), besuchte im vergangenen Jahr das Baltikum, um sich über die herausragende digitale Pionierrolle der baltischen Staaten zu informieren. Besonderes Augenmerk galt dem Bereich der Digitalisierung innerhalb der Gesellschaft und der Förderung einer bilateralen Zusammenarbeit. Beeindruckt von der durchgehenden Digitalisierung dieser Länder rief er die Initiative namens „Innovationsclub“ aus und traf sich kurz darauf mit den Verantwortlichen der baltischen Länder:

Warum das Baltikum? Vom Innovationsmeister lernen

Volker Wissing plant neuerdings den deutsch-baltischen Innovationsclub – birkle IT ist bereits seit 7 Jahren im Baltikum aktiv. Warum die baltischen Staaten Digitalisierungsmeister sind und was wir von ihnen lernen können, lesen Sie in unserem Blog.

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Darum birkle IT:

Groß genug, um zu liefern, klein genug, um sich zu kümmern!

Mit Standorten in Litauen und Estland bringen wir die unangefochtenen Vorreiter und
Marktführer in puncto digitaler Infrastruktur zu unseren Kunden.

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