IT Security für Unternehmen

IT-Sicherheit ist heutzutage ein integraler Bestandteil einer gesunden Unternehmensführung

Kleine, mittelständische und große Unternehmen werden täglich zur Zielscheibe verschiedener IT-Angriffe durch unterschiedliche Gruppen. Laut einer Studie von Bitkom entsteht in Deutschland jährlich ein Schaden in Höhe von rund 200 Milliarden Euro durch Diebstahl von IT-Ausrüstung, Daten, Spionage und Sabotage. Europaweit ist der Schaden noch weit höher.
Mit zunehmender Ausweitung von (notwendiger) digitaler Transformation und damit einhergehendem Cloud- und Edge Computing kommen neue Herausforderungen für die IT-Sicherheit auf.
In der IT von Unternehmen gibt es viele verschiedene Einfalltore – oft ist dabei der User eine viel genutzte „Schwachstelle“.
Somit hat IT-Sicherheit heute auch viel mit der Schulung von Mitarbeitern aber auch der Einführung von Prozessen zum besseren Schutz der Daten zu tun. Eine durchstrukturierte IT-Infrastruktur, klare Zuständigkeiten, strukturierte Rollenverteilungen und Zugriffssteuerung, sowie einen Prozess zur Reaktion auf etwaige Ungereimtheiten sind nur einige der Bausteine, die Unternehmen nutzen sollten, um sich vor Schaden durch IT-Angriffe zu schützen.

Wie können Unternehmen mit IT-Security beginnen?

Neben den unternehmerischen Maßnahmen – wie Projektplanung, Priorisierung und Budgetierung von IT-Security, gibt es eine Reihe von technischen Voraussetzungen, die geschaffen werden müssen, damit ein sinnvoller IT-Schutz entsteht.

Immerhin geht es meist um nicht weniger als die Geschäftsfähigkeit des Unternehmens.
IT-Security ist kein geschützter Begriff, man kann aber die Definition des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu Rate ziehen, die vier Säulen der IT-Sicherheit nennt:

  • IT-Sicherheit definieren –
    Gefahrenpotentiale Branchenspezifisch und allgemein erfassen
  • Tragfähige Sicherheitskonzepte entwickeln –
    Individuelle Konzepte sowohl technisch als auch prozessual erstellen und umsetzen
  • Passende Sicherheitsmaßnahmen festlegen –
    ob Schulung der Mitarbeiter oder technische Veränderungen
  • Bestehende Schutzmaßnahmen auf ihre Effektivität überprüfen –
    ein oft vernachlässigter, aber sehr wichtiger Part der IT Security für Unternehmen

Gibt es offizielle Standards für IT Sicherheit?

Neben eigenen von Softwarenbietern und IT Sicherheitsfirmen definierten Standards und Siegeln gibt es seit einiger Zeit den sogenannten BSI IT-Grundschutz und die dazugehörige Zertifizierung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Auch die europäische Kommission arbeitet an verschiedenen Richtlinien.


Im Rahmen des IT Grundschutz erlangt man auch die ISO 27001, wenn man die Überprüfung der entsprechenden Maßnahmen durch einen BSI zertifizierten Auditor durchführen lässt.

Secure Dev-Ops: IT Sicherheit im Rahmen von Softwareprojekten mitdenken

Doch wie wird IT-Security im Rahmen von Projekten mit birkle IT umgesetzt – bzw. wie kann birkle IT – neben dem IT-Security Audit und der umfassenden Beratung auch jenseits dieser Überschrift zu Ihrer IT Sicherheit beitragen?
Als innovative Softwarefirma mit mehreren europäischen Standorten und DAX-gelisteten Kunden nehmen wir die Wichtigkeit von IT-Security äußerst ernst. Neben der abgesicherten Arbeitsumgebung, die wir im Rahmen unserer Projekte schaffen, werden all unsere Softwareentwickler zu sogenannten Secure Dev Ops weitergebildet. Dies bedeutet, dass die IT Sicherheit immer auch Bestandteil der Programmierens ist und jede Codezeile so geschrieben werden soll, dass erst gar keine Security Schwachstellen entstehen. Die Security ist also im Projekt immer ein wichtiger Bestandteil aller Entscheidungen und Betrachtungsweisen.
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Regina Schlien

Senior Sales Executive

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Estnisch-bayerische Wirtschaftskooperation bei der vbw in München

Im Februar war Eduard Ralph, Head of Consulting birkle IT AG, zu einem produktiven Roundtable-Gespräch über die estnisch-bayerische Wirtschaftskooperation eingeladen, das von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) ausgerichtet wurde. Es war eine Ehre, Lauri Hussar, den Sprecher des estnischen Parlaments, Roomet Sõrmus, Wirtschaftsdiplomat an der estnischen Botschaft in Berlin, und Andres Sutt, MP, ehemaliger Minister für Unternehmertum und Informationstechnologie der estnischen Regierung, bei dieser Veranstaltung zu treffen.

Ausbau der deutsch-baltischen Geschäftsbeziehungen

Andres Sutt (links) Eduard Ralph (Mitte), Roomet Sõrmus (rechts)

Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.), hieß die Teilnehmer herzlich willkommen und moderierte die spannenden Diskussionen.

Ziel des Runden Tisches war es, Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen estnischen und bayerischen Unternehmen zu erkunden, wobei der Schwerpunkt auf Schlüsselbereichen wie Digitalisierung, Energiewandel und Verteidigungsindustrie lag.

Die vbw-Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ist die freiwillige, branchenübergreifende Interessenvertretung der bayerischen Wirtschaft. Sie vertritt die Interessen der bayerischen Wirtschaft und unterstützt sie durch ihre Kompetenz und Erfahrung, Partner und Netzwerke sowie durch ihre Projekte, Programme und ihr umfassendes Dienstleistungsangebot.

Das Konzept des Bestshoring der birkle IT AG potenzieren

Eduard Ralph beteiligte sich aktiv an der Diskussion, indem er die estnisch-bayerische Wirtschaftskooperation durch die Demonstration unseres Bestshoring-Modells hervorhob. Der Austausch unterstrich die beträchtlichen Möglichkeiten zur Verbesserung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen Estland und Bayern und zeigte klare Wege für die zukünftige Zusammenarbeit auf.

Unser Bestshoring-Projektversprechen

Bestshoring bedeutet für uns als birkle IT, internationale Experten in festen Teams zu vereinen, um effiziente Konzern- und Unternehmensprojekte im IT-Umfeld umzusetzen. Nearshoring im Baltikum ist dabei vor allem ein Technologievorteil.
Gemäß unserer Philosophie: „Groß genug, um zu liefern, klein genug, um sich zu kümmern“, bedeutet das für unsere tägliche Arbeit eine exzellente, hochwertige Leistung zu liefern und gleichzeitig einen besonderen Schwerpunkt auf eine enge Kundenbeziehung und Kundenbindung zu legen.

Digitalminister Wissing ruft Innovationsclub aus

Auch der amtierende Bundesminister für Digitales und Verkehr in Deutschland, Dr. Volker Wissing (FDP), besuchte im vergangenen Jahr das Baltikum, um sich über die herausragende digitale Pionierrolle der baltischen Staaten zu informieren. Besonderes Augenmerk galt dem Bereich der Digitalisierung innerhalb der Gesellschaft und der Förderung einer bilateralen Zusammenarbeit. Beeindruckt von der durchgehenden Digitalisierung dieser Länder rief er die Initiative namens „Innovationsclub“ aus und traf sich kurz darauf mit den Verantwortlichen der baltischen Länder:

Warum das Baltikum? Vom Innovationsmeister lernen

Volker Wissing plant neuerdings den deutsch-baltischen Innovationsclub – birkle IT ist bereits seit 7 Jahren im Baltikum aktiv. Warum die baltischen Staaten Digitalisierungsmeister sind und was wir von ihnen lernen können, lesen Sie in unserem Blog.

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Darum birkle IT:

Groß genug, um zu liefern, klein genug, um sich zu kümmern!

Mit Standorten in Litauen und Estland bringen wir die unangefochtenen Vorreiter und
Marktführer in puncto digitaler Infrastruktur zu unseren Kunden.

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Marco Spielmann

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Dr. Kestutis Bagdonavicius

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Innovationskraft aus dem Baltikum – Warum wir von birkle IT mit Litauen, Estland und Lettland zusammenarbeiten

Der amtierende Bundesminister für Digitales und Verkehr in Deutschland, Dr. Volker Wissing (FDP), besuchte im vergangenen Jahr das Baltikum, um sich über die herausragende digitale Pionierrolle der baltischen Staaten zu informieren. Besonderes Augenmerk galt dem Bereich der Digitalisierung innerhalb der Gesellschaft und der Förderung einer bilateralen Zusammenarbeit.

Wir bei birkle IT setzen bereits seit 2017 auf intensive Kollaboration mit dem Baltikum und das aus gutem Grund:

Umfassende Zusammenarbeit geplant

Der amtierende Bundesminister für Digitales und Verkehr in Deutschland, Dr. Volker Wissing (FDP), besuchte im vergangenen Jahr das Baltikum, um sich über die herausragende digitale Pionierrolle der baltischen Staaten zu informieren. Besonderes Augenmerk galt dem Bereich der Digitalisierung innerhalb der Gesellschaft und der Förderung einer bilateralen Zusammenarbeit.

Beeindruckt von der durchgehenden Digitalisierung dieser Länder rief er die Initiative namens „Innovationsclub“ aus und traf sich kurz darauf mit den Verantwortlichen der baltischen Länder: Aušrinė Armonaitė (r. im Bild), Ministerin für Wirtschaft und Innovation Litauens, Inga Bērziņa (2 v. r), Ministerin für Umweltschutz und Regionale Entwicklung Lettlands und Tiit Riisalo (l. im Bild), Minister für Wirtschaft und Informationstechnologie Estlands.

Am Rande der Konferenz „KI als Innovationsmotor für Europa“ präsentierten die Kooperationspartner dann ein 9-Punkte- Papier für die weitere Zusammenarbeit.

Die baltischen Experten sollen demnach Deutschland dabei helfen, flächendeckenden Internetausbau, IT-Innovationsprojekte, Digitalisierung von Behörden und öffentliche Institutionen und weitere relevante Projekte umzusetzen. Die Zusammenarbeit soll sowohl wirtschaftlich-industriell, als auch öffentlich-rechtlich ausgeweitet werden.

Wir als birkle IT AG setzen seit 2017, ein Jahr nach unserer Gründung, auf die Expertise und Erfahrung baltischer Fachkräfte und haben eine sehr enge Zusammenarbeit mit unseren Standorten im Baltikum entwickelt. Die interdisziplinären Teams erstrecken sich dabei nicht nur auf die Projektteams, sondern finden auch im Backoffice täglich Anwendung. So besteht beispielsweise auch unser Marketing Team zu 50 Prozent aus in Deutschland sitzenden Kolleg*innen und zu 50 Prozent aus Angestellten unserer estnischen Tochterfirma birkle IT Estonia OÜ. Unser Talent Akquisition Team besteht sowohl aus KollegInnen aus Deutschland, als auch aus KollegInnen aus Estland und Litauen: (v.l.: Kadi Niggulis aus Tallinn, Nicole Andres aus Düsseldorf, Christina Mimiyiannis aus Berlin, Mira Dobi aus Tallinn. Nicht im Bild: Global Head of Talent Acquisition David Fricke aus München und Julija Kulesova aus Vilnius).

In diesem Artikel möchten wir aufzeigen, warum wir durch die Kombination von fachlichen Experten aus verschiedenen kulturellen Hintergründen ein ideales Umfeld für Innovationen schaffen.

Estland – Zusammenarbeit mit dem „Hidden Champion“ der EU

Estland gilt als das digitalisierteste europäische Land und ist absoluter Vorreiter, was digitale Infrastruktur angeht. Dabei ist das Land auf der Landkarte zunächst unscheinbar:

Estland hat eine Fläche von ca. 45 000 Quadratkilometern und ist damit in etwa so groß wie Dänemark oder die Niederlande. Es ist das flächenmäßig kleinste Land der zum Baltikum zählenden Staaten. Seit 2004 gehört es, wie Lettland und Litauen zur europäischen Union. Man kann Estland mit seinen ca. 1,3 Millionen Einwohnern als eher dünn besiedelt bezeichnen. Zum Vergleich: Die Stadt München kommt auf etwa 1,5 Millionen Einwohner. Trotzdem weist Estland mit seiner Landeshauptstadt Tallinn eine beeindruckende Wirtschaftsleistung und einen indiskutablen Tech-Vorsprung auf. Berücksichtigt man die Kaufkraftparität und Einwohnerzahl statistisch zum Bruttoinlandsprodukt von 36 Milliarden Euro, liegen die Esten auf Platz 39 der reichsten Länder der Welt.

Wie haben die Esten diese Situation geschaffen?

Estland wurde 1991 nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion unabhängig. Lange stand Estland unter verschiedenen Herrschaften. Mit der Unabhängigkeit, die jedes Jahr am 24. Februar gefeiert wird, entstand in Estland ein großes Gemeinschaftsgefühl und ein stolzer Patriotismus, der aber von einer großen Offenheit geprägt ist. Estland ist eines der wenigen Länder, die es möglich machen, dort mit einer elektronischen Identität – einer sogenannten E-Residency – eine Firma zu gründen.

Die fast 100-prozentige Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung hat dies möglich gemacht. Mit etwa 10 Prozent Einkommenssteuerbelastung ist Estland zunehmend attraktiv für junge „digital Nomads“. Hinzu kommt Estlands ausgezeichnetes Bildungssystem – regelmäßig beweisen Estlands Schüler ihre Vorreiterrolle im Rahmen der PISA-Studie. Durch die einfache Bürokratie, die hohe Tech-Affinität und die Abwesenheit von Technologie-Angst, werden in Estland überdurchschnittlich viele Startups gegründet. Skype ist nur eines der vielen Einhörner, dessen Software von Entwicklern aus Estland geschrieben wurde.

All das zahlt auf die Umsetzungskompetenz unserer estnischen „Innovation Hubs“ ein, die damit unseren Kundenprojekten den entscheidenden Pluspunkt geben. Als EU-Mitgliedsstaat ist Estland an alle Regelungen gebunden, die für den Wirtschaftraum D-A-CH wichtig sind, wie beispielsweise die Datenschutzgrundverordnung.

Unangefochtener Fintech-Hub: Litauen als zweites Ass im Ärmel

Programmers' Day Lithuania
„Tag des Programmierers“ bei birkle IT Lithuania in Vilnius

v.l.n.r.: Andzej Cernevic, Aivaras Ruzveltas, Julija Kulesova, Aiste Petkeviciene, Dr. Kestutis Bagdonavicius, Justinas Indrasius, Lukas Liudvinacius

Litauen ist mit seiner Hauptstadt Vilnius ein weiterer Staat der Superlative. Laut Bericht The Fintech Landscape Lithuania 2022-2023 sind in Litauen allein 263 Fintech Firmen ansässig. Mit einer Kombination aus zugänglicher Regulierung, digitaler Verwaltung und Infrastruktur bringt Litauen alles mit, was die Fintech Branche braucht. Neben Estland muss Litauen sich keinesfalls verstecken, was die Digitalisierung angeht. Im Gegenteil – Estland und Litauen liefern sich in Sachen Internetabdeckung einen Wettstreit. Derzeit führt Litauen mit einer Abdeckung von insgesamt 78.2 % gegen Estland mit 73,4 Prozent. Litauen kann sich beim Internet damit sogar als weltweit führend bezeichnen wohingegen Estland mit der Digitalisierung der Verwaltung klar die Nase vorn hat.

Unser Fintec-Hub in Vilnius ist ein wichtiger Bestandteil des Bestshoring-Dienstleistungsmodells. Die lokalen Experten der birkle IT AG wie Business Analysten, Projektmanager und Lead Developer arbeiten direkt mit den Entwicklungsteams unseres Innovation Hubs in den baltischen Staaten zusammen – Onshoring und Nearshoring aus einer Hand. Damit können wir unseren DACH-Kunden optimale, individuell zugeschnittene Lösungen aus dem Baltikum bieten.

Unsere Kollegen in Vilnius haben den „Tag des Programmierers“ gefeiert. Auch hier zeigt sich die Vielfalt innerhalb des Teams: Litauische Programmierer entwickeln Softwarelösungen für bedeutende Unternehmen im DACH-Raum.

Technologie Petrischale mit perfektem Mobilfunk: Lettland

Lettland hat noch nicht so viele Schlagzeilen gemacht, wie Estland und Litauen, ist aber mit seiner Landeshauptstadt Riga und 2 Millionen Einwohnern ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Digitalisierungspartner.

Lettland weist eine erstaunliche Mobilfunkabdeckung von 99 Prozent (4G) auf und eignet sich damit als digitales Testfeld für Technologien, die auf Mobilfunk angewiesen sind. So ist etwa die Entwicklung von Lieferdrohnen und die daraus resultierende Infrastruktur in Lettland in vollem Gange.

Wie können D-A-CH Unternehmen vom Baltikum profitieren?

Die deutsche Politik hat die Potentiale des Baltikums erkannt und versucht die Zusammenarbeit umfassend zu fördern. So gibt es beispielsweise viele Vernetzungsveranstaltungen und auch Institutionen wie die Deutsch-Baltische Handelskammer, die Unternehmen mit Partnern im Baltikum zusammenbringen.

Wenn auch Sie mit der baltischen Superpower arbeiten möchten, dann erhalten Sie bei der birkle IT AG einen umfassenden Zugang zu unseren Innovation Hubs in Estland, Lettland und Litauen und relevante Kontakte* in die jeweilige Tech-Szene.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

*Transparenzhinweis: Dr. Kestutis Bagdonavicius – CEO von birkle IT Lithuania und Latvia – ist Vizepräsidenz der Deutsch-Baltischen Handelskammer (AHK).

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Dr. Kestutis Bagdonavicius

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So finden Sie Ihren Cloud Computing Anbieter

Ein Experteninterview mit Eduard Ralph – Cloud Experte und Head of Consulting bei birkle IT.

Cloud Computing setzt sich durch

Seit etwa 2010 hat sich Cloud Computing zunehmend als bedeutendes Thema etabliert und insbesondere seit dem Ausbruch von Covid-19 verlassen sich viele globale Unternehmen verstärkt auf Cloud Computing-Anbieter, häufig auf sogenannte „Hyperscaler“. Diese Unternehmen betreiben Computing-Netzwerke, die extrem skalierbar sind und somit den steigenden Bedarf an digitalen Ressourcen effizient decken können.

Dabei ist Cloud viel mehr als nur das Speichern von Daten auf fremden Computern oder die Kostenreduktion durch Nutzen von Skalierungseffekten. Cloud Computing erlaubt das „mundgerechte Portionieren und Bezahlen“ von Computerleistungen, reduziert die Einstiegsbarriere für Unternehmen, eine professionelle IT-Infrastruktur zu betreiben und überträgt viele administrative und nicht-wertschöpfende Aufgaben auf den Dienstleister. Doch welcher Anbieter ist der Richtige? Worauf muss ich bei der Einführung von Cloud Computing im Unternehmensumfeld achten? Und wie geht eine Migration von Unternehmensprozessen in die Cloud?

Cloud Computing Anbieter: Welche gibt es?

Die dominierenden „Hyperscaler“ sind unter anderem Amazon (Amazon Web Services), Microsoft (Microsoft Azure) und Google (Google Cloud Platform), aber auch Nischen und regionale Anbieter wie beispielsweise Alibaba Cloud oder IBM und Business Technology Platform von SAP sind bekannte Cloud Computing Anbieter. Während es bereits zu Beginn der 2000er verschiedene Vorläuferansätze gab, beginnt die Ära des Cloud Computing mit der Bereitstellung des Simple Storage Services (S3) von Amazon unter dem unscheinbaren Namen „Amazon Web Services“ in 2006 und bis heute sind die Amazon Web Services der Marktführer unter den Cloud Anbietern geblieben, auf denen unter anderem Netflix und Dropbox ihre Daten verwalten.

Microsoft begann offiziell im Jahr 2010 mit der Windows Azure Plattform – später nur noch Microsoft Azure – ist vor allem bei Unternehmen sehr beliebt und sichert sich einen stabilen 2. Platz unter den Cloud Computing Anbietern.

Google als letzter der drei Anbieter im Bunde der Hyperscaler erreichte „general availability“ in November 2011 und verwaltet heute Petabytes an Daten von Unternehmen wie TikTok, Spotify oder Apple. In den vergangenen 20 Jahren sind rund um den Cloud Ansatz eine ganze Menge an Diensten, die deutlich mehr als nur Datenspeicher anbieten, entstanden. Als Unternehmen steht man nun vor der Frage:

Welcher Anbieter ist der richtige für mich, wenn ich jetzt in die Cloud gehe? Welche Anforderungen müssen gestellt werden und worauf muss ich achten?

Unser Experte Eduard Ralph, Head of Consulting birkle IT, gibt wertvolle Tipps bei der Wahl zum richtigen Cloud Computing Anbieter:

Eduard Ralph, wie ist der aktuelle Stand im Bereich Cloud Computing bei Unternehmen?

Eduard Ralph: „Speziell deutsche Unternehmen waren lange Zeit sehr zurückhaltend bei der Frage nach Cloud Computing. Lange standen rechtliche und organisatorische Unsicherheiten bei Unternehmen im Vordergrund, wenn es um die Entscheidung für einen Cloud-Computing-Anbieter ging. Oftmals lag der Schwerpunkt darauf, rasch Kosteneinsparungen zu realisieren.

Gegen Ende der 2010er Jahre nahmen die Bedenken gegenüber der Nutzung von Cloud-Diensten spürbar ab. Dies geschah vor allem, nachdem Cloud-Dienste an Reife gewannen und die Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für eine rechtliche Basis und Sicherheit sorgte. Zusätzlich begannen Hyperscaler damit, lokale Rechenzentren zu etablieren, was weiter dazu beitrug, die Vorbehalte gegenüber der Cloud zu verringern.

Spätestens mit der weltweiten COVID-Pandemie wurde das Thema „Cloud“ ein unumgängliches Thema für jeden CIO, denn den Großunternehmen fehlte die notwendige Netzwerkkapazität, um alle Mitarbeiter, die remote arbeiteten, gleichzeitig mit essentiellen IT-Diensten auszustatten. Kleinere Unternehmen hatten kaum Know-how und notwendige Expertise, um solche Zugänge abzusichern.

Heutzutage, angesichts der veränderten wirtschaftlichen Lage und Arbeitsweise, greifen immer mehr Unternehmen auf Cloud-Dienste zurück, um höhere Effizienz und Kosteneinsparungen zu erzielen.“

Worauf sollten Ihrer Meinung nach Unternehmen bei der Wahl eines Cloud Computing Anbieters achten?

Eduard Ralph: „Meiner Meinung nach hat die Umsetzung einer Cloud Strategie mehrere Dimensionen, auf die man achten sollte:

Technisch

Cloud-Dienste zu beziehen, bedeutet eine Änderung im IT-Bauplan des Unternehmens. Es werden ggf. wichtige Daten nun außerhalb des Unternehmensnetzwerks gespeichert. Eine „mein Unternehmensnetzwerk ist meine Burg“-Verteidigung funktioniert nicht mehr und ich muss mich mit neuen Sicherheitskonzepten auseinandersetzen. Gleichzeitig sollte ich einen Anbieter wählen, der mit durchdachten Sicherheitskonzepten aufwarten kann und proaktiv seine Kunden unterstützt, sich besser aufzustellen.

Organisatorisch

Die Wahl eines Cloud Anbieters bedeutet eine große Veränderung für die Organisation: für die IT, da sich ihre Aufgaben und Supportmöglichkeiten verändert und für den Fachbereich, die sich nun mit dem Featureset von Software-as-a-Service (SaaS) Lösung zurechtfinden muss, die der Cloud Anbieter anbietet. Man sollte daher einen Anbieter wählen, der einen guten, aktiven Support anbietet und eine gewisse Konstanz im Featureset bietet.

Kaufmännisch
Viele Unternehmen verfolgen inzwischen eine Multi-Vendor Cloud Strategie, d.h. man verteilt die Aufgaben auf mehr als nur einen Vendor – typischerweise zwei oder drei Vendoren. Damit lassen sich gerade bei größeren Abnahmemengen individuelle Preisvorteile erzielen.

Alle der vorher genannten Hyperscaler haben Besonderheiten, die sie auszeichnen. So bietet Microsoft neben den Azure Diensten für Entwicklung und Infrastruktur mit Office 365 eine Software-as-a-Service (SaaS) Lösung an, in der man Microsoft Office sozusagen „aus der Steckdose beziehen“ kann. Amazon überzeugt durch die breite Unterstützung der Entwicklergemeinde, während Google vor allem durch Preis und Einfachheit besticht.

Meine Empfehlung ist, auf Basis der Unternehmensanforderungen, sich für einen oder zwei der Hyperscaler zu entscheiden und im Einzelfall diese um SaaS-Lösungen anzureichern“, so Eduard Ralph.

Kann ich mich als Unternehmen denn auf die aktuellen Cloud- Anbieter verlassen? Oder
sollte ich auf die EU-Cloud warten?

„Grundsätzlich sind die Hyperscaler auch für Unternehmen der EU gute Anbieter. Durch die vielen lokalisierten Rechenzentren, dem rechtlichen Rahmen und den in 2023 runderneuerten Vereinbarungen zwischen den USA und EU, sollte man sich bei Überlegungen Cloud Dienste zu nutzen, nicht durch Erwägungen des Standorts einschränken lassen. Es gibt mit beispielsweise Hetzner, Leaf Cloud, Scaleway oder Stackit von der Schwarz IT auch eine Reihe von Anbietern aus der EU, die Cloud-Dienste anbieten. In vielen Fällen sind das ehemalige Server Hoster, die sich auf die Kerndienste im Bereich Infrastructure-as-a-Service (IaaS) fokussieren und ihre Bedienungsinterfaces dem neuen Trend angepasst haben und kostengünstiger sind.

Laut Eduard Ralph besteht der Nachteil bei diesen Anbietern, dass die Auswahl der Dienste eingeschränkt sind – so werden die KI-Dienste von Microsoft und Google natürlich nur über deren Cloud angeboten – und die Anbieter haben weniger „Reichweite“, was bedeutet, dass die Infrastruktur zum Teil nur in Europa steht oder die Netzwerkanbindung ist in manchen Regionen schlecht. Deshalb kommen solche Anbieter für große Konzerne nicht in Frage und selbst wenn man nicht weltweit tätig ist, muss man genau prüfen, ob das Profil zu einem passt. Sofern der Standort oder das reduzierte Leistungsspektrum kein Hindernis sind, kann eine Verwendung eines solchen Anbieters eine sinnvolle Ergänzung im Vendormix sein.

Wenn du an bisherige Cloud Projekte der birkle IT denkst – welches Projektvorgehen hat sich für Unternehmen bei der Wahl von und Migration zu Cloud Computing Anbietern bewährt?

„Oft wollen Kunden die Kostenvorteile möglichst schnell erreichen – dann wird in einer Hauruck-Aktion alles schonungslos in die Cloud geschoben und man wundert sich anschließend über die Rechnung vom Anbieter: anstatt einer Kostenersparnis bezahlt man plötzlich mehr. Wenn man genau überlegt, ist das nicht verwunderlich: man bezahlt nicht nur die eigene IT mit deren Rechenzentrum und Mitarbeitern, die ich ja nach wie vor benötige, sondern nun noch zusätzlich einen Teil des Cloud Anbieters. Erfolg stellt sich dann ein, wenn man eine genaue Bestandsaufnahme zur „Cloud-Eignung“ der IT-Landschaft vornimmt. Manche Systeme können durch SaaS Lösungen abgelöst und so kostengünstiger werden, manche Lösungen können durch die Migration oder Nutzung von Cloud-Diensten kostengünstiger oder geschäftssteigernd sein (wie beispielsweise neue Features, höhere Verfügbarkeit, etc.) und manche muss man aufgrund von Regulierung oder technischen Restriktionen on-premise behalten.

Rückblickend kann ich sagen, dass die erfolgreichsten Projekte in Unternehmen bislang stets jene waren, die behutsam und schrittweise bei der Migration in die Cloud vorgingen: Sie überforderten ihre interne Organisation nicht mit den zahlreichen technischen und organisatorischen Veränderungen und diese Unternehmen fokussierten sich nicht nur auf kurzfristige Kostenersparnisse, sondern erkannten auch die Notwendigkeit von Investitionen.“

Vielen Dank für das Gespräch!

Eduard Ralph – Cloud Computing Experte bei birkle IT

Mit mehr als 20 Jahren IT-Erfahrung ist Eduard Ralph, Head of Consulting bei der birkle IT, ein versierter Solution Architect und Cloud Experte, der in seiner beruflichen Laufbahn erfolgreich komplexe, länder-übergreifende Softwareprojekte in verschiedenen Branchen durchgeführt hat. Durch seine umfangreiche berufliche Laufbahn als IT-Consultant, Delivery Quality Lead und Referent für IT-Compliance sowie durch seine achtjährige Tätigkeit im Bereich Solution Architecture Management bei Microsoft verfügt Eduard über ein umfassendes Expertenwissen in Cloud- und Edge-Computing für Unternehmen.

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Bestshoring – die Strategie, die deutsche Qualität mit estnischem Innovationsgeist verbindet

IT-Offshoring ist für die Unternehmen in der DACH-Region und in Skandinavien schon seit Jahren ein gängiger Trend. Doch die wachsende Nachfrage nach qualitativ hochwertigen IT-Dienstleistungen und schneller Software-Entwicklung hat dazu geführt, dass die Unternehmen nach noch besseren Lösungen suchen. Aber wie findet man die Talente, Ressourcen und Kostenstrukturen, die es Unternehmen ermöglichen, in den aktuellen Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben? Die Antwort lautet Bestshoring.

Warum hat sich birkle IT für Bestshoring aus Estland und Litauen entschieden und warum sollten Sie das auch tun?

Obwohl Estland ein vergleichsweise kleines Land ist, ist es eines der digital fortschrittlichsten und innovativsten Länder in Europa und der Welt. Es bietet eine hohe Startup-Dichte und einen großen Pool an hochqualifizierten IT-Experten, die aufgrund ihrer Erfahrung und skandinavischen Arbeitsmentalität sehr gefragt sind.

Weitere ausschlaggebende Faktoren für die Wahl Estlands sind für uns die Nähe zu unseren Kunden, die anerkannten Bildungseinrichtungen, talentierte Fachkräfte sowie ein ähnlicher kultureller Hintergrund.

Seit Mai 2017 betreiben wir unseren Nearshore-Standort in Estlands Hauptstadt Tallinn. Heute ist unser Nearshore-Team ein wichtiger Teil unserer Firma.

Neben Estland gilt Litauen als Europas Inkubator Nummer 1 für die Fintech-Industrie. Deshalb sind wir heute stolz auch in der Hauptstadt Vilnius einen Standort aufgebaut zu haben. Mit diesen beiden Standorten haben wir eine einzigartige Herangehensweise an unsere Kundenprojekte, die wir Bestshoring nennen – mit Bestshoring können wir die wachsende Nachfrage nach einzigartigen Talenten, Qualität und wettbewerbsfähigen Preisen erfüllen.

Wie funktioniert Bestshoring und welche Bestshoring-Strategie verfolgt die birkle IT?

Bestshoring geht einen Schritt weiter als das traditionelle Outsourcing-Modell. Wir bieten unseren Kunden eine maßgeschneiderte Mischung aus lokalen Onshore-Experten (Business-Analysten, Projektmanager, Senior-Entwickler usw.), die als zentrale Vermittler zwischen den Bedürfnissen des Kunden und unseren Entwicklungsteams in Tallinn arbeiten. Diese Kombination bietet unseren Kunden aus der DACH-Region und Skandinavien das Beste aus beiden Welten.

Um die kundenorientierte Entwicklung noch weiter voranzutreiben, bieten wir verschiedene Bestshoring-Modelle an, die sich an den Bedürfnissen und Möglichkeiten unserer Kunden orientieren.

Wir helfen dem Kunden zu verstehen, welches Modell zu den Bedürfnissen seines Unternehmens passt und entwerfen dann einen individuellen Plan, um seine Anforderungen zu erfüllen.

Kontaktieren Sie uns noch heute mit Ihrer Bestshoring Anfrage – wir haben eine Reihe passender Konzepte für Sie und beraten Sie gerne.

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Wählen Sie ein Entwicklungsteam nach Ihren Bedürfnissen

Bestshoring geht einen Schritt weiter als das traditionelle Outsourcing-Modell.Wir stellen unseren Kunden eine maßgeschneiderte Mischung aus lokalen Onshore-Experten zur Verfügung, die als zentrale Vermittler zwischen den Bedürfnissen des Kunden und unseren Nearshore-Entwicklungsteams in Tallinn arbeiten.

Experten-Team

Die Expertenteams bestehen aus Senior Business Analysten, IT-Architekten und Entwicklern mit ausgeprägtem Branchen-Know-how, die eine umfassende Digitalisierung mit hohem Mehrwert für den Kunden liefern können.

Hybrides Team

Hybride Teams mit hoher Expertise in Business-Analyse und Software-Entwicklung helfen unseren Kunden, ihr Geschäft ganzheitlich zu digitalisieren.

Nearshore-Team

Nearshore-Teams sind sehr flexibel und skalierbar. Diese Teams unterstützen in erster Linie die IT-Abteilungen unserer Kunden bei ihren täglichen IT-Aufgaben.

Die Mentalität von birkle IT und den Teams

Wir stehen für eine Mischung aus Innovation und einer bodenständigen Arbeitsmentalität und liefern beste Qualität bei exzellenter Umsetzung.

Unser Ziel ist es, Unternehmen, ihre Systeme und ihr Management durch Projektgeschäft und KI-basierte Softwareentwicklung, kombiniert mit spezifischem Branchen-Know-how aus Deutschland und Estland, zu modernisieren und so einen messbaren Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen.

Darüber hinaus ist die Einhaltung von Vielfalt und Gleichberechtigung eine der wichtigsten Aufgaben bei birkle IT. Unser Ziel ist es, Vielfalt und Chancengleichheit bei unseren Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Bewerbern durch eine enge Zusammenarbeit unserer Standorte in Deutschland, Estland und Litauen kontinuierlich zu fördern.

Aus diesem Grund beschäftigen wir Menschen aus den verschiedensten Teilen der Welt, unterschiedlichen Alters und Geschlechts. Jeder hat bei birkle IT die gleichen Chancen, unabhängig von Alter, Nationalität, Geschlecht oder sexueller Orientierung.

Mit unserer Version von Bestshoring, bei der wir Länder, Nationen und Kulturen zusammen bringen, glauben wir, dass wir unseren Kunden unschätzbare Vorteile bieten können, die ihnen wirklich helfen, ihr Geschäft zu digitalisieren, zu erweitern und auf ein neues Niveau zu bringen.

Wenn Sie darüber nachdenken, Ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt zu erhöhen, ihre Prozesse auf Vordermann zu bringen oder Ihre Dienstleistungen zu digitalisieren – nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Über uns

birkle IT ist ein IT-Beratungs- und Softwareentwicklungsunternehmen, das hauptsächlich in der DACH-Region, den nordischen Ländern und dem Baltikum tätig ist. Das Unternehmen beschäftigt über 150 Spezialisten, die innovative Lösungen für führende Unternehmen der Branche entwickeln. birkle IT ist spezialisiert auf Beratung und maßgeschneiderte Softwarelösungen für Unternehmen. Wir stellen etablierten Unternehmen und Start-ups sofort skalierbare Teams aus erfahrenen Entwicklern zur Verfügung, damit sie ihre Projekte schneller und mit modernster Technologie umsetzen können.

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